KAROL SZYMANOWSKI 2016

 

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Üppig-betörender Farbenrausch
Er zählt zu den vielen Einzelgängern und beinahe Außenseitern der Musik – zu jenen Komponisten, die zwar in Fachkreisen durchaus ein Begriff sind, deren Werke aber allzu oft von populäreren Zeitgenossen aus dem Konzertrepertoire gedrängt wurden. Am musikalischen Werdegang Szymanowskis lässt sich deutlich ein »Aufbruch« beobachten. In den frühesten Arbeiten durchaus spätromantisch beeinflusst, war es etwa ab der Mitte des ersten Weltkriegs der Impressionismus, der ihn besonders anzog. Von den Werken dieser Phase an, bleibt er zwar nach wie vor der Tonalität verbunden, geht aber durchaus bis an ihre Grenzen. Hinzu tritt in den Orchesterwerken zumeist ein üppig-betörender Farbenrausch, der am ehesten Parallelen in der Musik Alexander Skrjabins findet.
Ohne Frage ist die mit dem ECHO Klassik ausgezeichnete Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens die Idealbesetzung für solches Repertoire. (Quelle: jpc.de)

 

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